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Willie M. Ritter
von Willie M. Ritter
12. Feb 2016

DAX - Es wird langsam eng // Nur eine Ampel ist nicht ROT, sondern GRÜN // Investment & more

Die Vorzeichen für das Jahr 2016 waren und sind alles andere als gut.

Dabei waren die Voraussetzungen für dieses Jahr zunächst so gut: Im November letzten Jahres überwanden die deutschen Standardwerte den seit dem Allzeithoch im

DAX - Es wird langsam eng

Die Vorzeichen für das Jahr 2016 waren und sind alles andere als gut.

Dabei waren die Voraussetzungen für dieses Jahr zunächst so gut: Im November letzten Jahres überwanden die deutschen Standardwerte den seit dem Allzeithoch im April 2015 bestehenden Korrekturtrend. Doch das Aktienbarometer vollzog eine postwendende Umkehr und generierte damit ein Fehlsignal per excellence. Dieser fehlgeschlagene Trendbruch stellte eine erhebliche Balstung für den Jahresauftakt 2016 dar, denn ein im Fachjargon sogenannter "False Break" zieht fast immer starke Bewegungen in die Gegenrichtung nach sich. Dem wurde gleich zu Jahresbeginn auch prompt Rechnung getragen. Die Kurse rutschten in den ersten Tagen des Jahres beinahe haltlos nach unten durch und erreichten binnen weniger Tage die Tiefs aus dem Jahr 2015 bei rund 9.300 Punkten.

Zunächst hielt dieser Unterstützungsbereich noch. Doch nach einem Zwischenhoch Ende Januar bei ca. 9.900 Pkt. hat der DAX erneut den Weg gen Süden angetreten und die o.g. Marke durchbrochen. Mit dem Rutsch unter 9.300 Pkt. wurde eine sehr wichtige Unterstützungsmarke (inzwischen deutlich) unterschritten.

Damit steht nun aktuell auch der Haussetrend seit März 2009 (aktuell bei ca. 8.700 Pkt.) zur Disposition. Genauso schwer würde ein Abschluss der sich derzeit abzeichnenden  Toppbildung bei den deutschen BlueChips wiegen. Und durch das Abgleiten unter die bereits weiter oben erwähnte massive Unterstützungszone bei 9.300 Punkten könnte die Kursentwicklung des letzten Jahres auch tatsächlich als obere Umkehr interpretiert werden.

Rein rechnerisch lässt sich aus der Höhe dieser Toppformation ein kalkulatorisches Abschlagspotential von mindestens 2.000  Punkten ableiten, welches ein Wiedersehen mit dem Hoch aus dem Jahr 2011 impliziert.
Auf dem Weg dahin stellen das Tief vom Oktober 2014 bei 8.355 Punkten die alten Ausbruchsmarken in Form der Hochpunkte von 2007 und 2000 bei ca. 8.150 Punkten wichtige Haltemarken dar.
 
Das jüngste Ausstiegssignal sowie die eindeutig negativ zu interpretierenden Indikatoren MACD und RSI  untermauern ebenfalls diese Sichtweise. Um die Gefahr der beschriebenen Toppbildung zu bannen, wäre eine schnelle Rückeroberung der Nackenlinie des beschriebenen Doppel- bzw. Dreifachtopps bei ca. 9.300 Punkten erforderlich.
Kurzfristig hat der Markt möglicherweise nach unten übertrieben. Die Tiefs aus dem Jahr 2015 bzw. das ehemalige Jahrestief bei ca. 9.300 Punkten haben hierfür weiterhin eine hohe Relevanz – nur jetzt eben als Widerstandsmarke.

 

Update MET-Fonds

Nur eine Ampel ist nicht ROT, sondern GRÜN

Zum heutigen Tag gibt es weltweit nur eine Farbe für die Aktienbarometer: "ROT" .

Einzig eine einzige Ampel der METIndexAmpelMatrix zeigt sich "GRÜN" , hinter dieser Ampel verbirgt sich der Rohstoff Gold.

Da es durchaus möglich sein kann, dass es (massiv) gen Süden geht, haben wir die Investitionsquoten nochmals reduziert. 

Die Investitionsquoten für die MET Fonds belaufen sich aktuell auf:
 
MET Fonds - VermögensMandat :             82 % (50 % Absicherung)
MET Fonds – PrivatMandat:                      70 % (64 % Absicherung)

Übrigens:
Unsere aktuelle Aktion - 1 % Bestandsprovision für Berater - gilt nicht nur für alle eingezahlten Gelder im MET Fonds - VermögensMandat ( A12A4F) , sondern auch für alle eingezahlten Gelder im MET Fonds - PrivatMandat (WKN A12A4E) .


Alle aktuellen und vergangenen Newsletter können Sie gerne auf unserer Webseite unter http://www.met-finanz.de/news/ nachlesen.

 


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