Ausgangspunkt

 

Die Weltwirtschaft bewegt sich in Zyklen. Und mit ihr die Börsen. Mehrere Jahre lang geht es oft steil nach oben. Und dann meist auch rasch wieder nach unten.

"Finanzkrisen kommen, Finanzkrisen gehen …"

 

 

 

Anleger auf der ganzen Welt verlieren bei jeder dieser längerfristigen Abwärtsbewegung Milliarden. Unvorstellbare Geldsummen werden in Krisenzeiten in den direkt marktabhängigen Systemen belassen – und dort vernichtet oder zumindest deutlich reduziert.

Die Ursachen dafür sind vielschichtig. Doch zwei sind besonders elementar:

  1. Der Zeitpunkt der Trendumkehr ist ohne geeignete Analyseverfahren und umfassende Markterfahrung nur schwer erkennbar.
  2. Wer die Trendwende nach unten verpasst hat und erste Verluste hinnehmen musste, will diese schnell wieder ausgleichen, setzt in sehr vielen Fällen darauf, dass „sich die Kurse wieder erholen“ und steigt deshalb auch bei (weiter) sinkenden Kursen nicht rechtzeitig aus.

Auf diese Weise entwickelt sich in vielen Fällen eine Negativspirale, die sowohl Privatanleger wie auch Makler und institutionelle Anleger mit sich in die Tiefe ziehen kann. Stellt sich die Frage: Muss das so sein? Die Antwort: NEIN.

Wer Trendwenden als solche erkennt - und das eigene oder anvertrautes Vermögen rechtzeitig aus aktienorientierten Anlagen abzieht und in „sichere“ Anlagestrukturen umschichtet, um bei wieder anziehenden Kursen erneut in die Aufwärtsentwicklung einzusteigen, kann Krisen - wie der aktuellen und auch künftigen - gelassen entgegen sehen.

„Hört sich ja durchaus logisch an“, werden Sie jetzt wahrscheinlich sagen. „Doch funktioniert das auch in der Praxis?“ „Hat das jemand konkret umgesetzt?“ „Und belegbar bewiesen, dass es funktioniert?“

Klicken Sie mal – und lesen Sie selbst:

Wie das Ganze funktioniert.

Wer hinter dem neu aufgelegten Fonds steckt. <Link>

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